- MSS1-Parameter-Parsing in /api/cpl/messages.ts ergänzt
- Filterung nach Datum mit MSS1 exakt wie in der Produktionsumgebung
- meldungen.tsx so angepasst, dass Datumsauswahl in der Entwicklungsumgebung funktioniert
- Standarddatum auf 2025-02-28 gesetzt (Mockdaten verfügbar)
- Konsolenausgaben zum Debuggen ergänzt
- Von-Datum und Bis-Datum per DatePicker auswählbar
- Dynamischer URL-Aufbau für Produktions- und Entwicklungsumgebung
- Anzeige der gefilterten Meldungen direkt beim Klick auf „Anzeigen“
- Unterstützung für max. 500 Meldungen laut Lastenheft
- Logo (public/images/OPCUA.jpg) neben der Überschrift platziert
- Layout über flex-row zwischen Titel und Logo organisiert
- Bildhöhe mit Tailwind `h-12` angepasst für bessere Sichtbarkeit
- Visuelle Verbesserung der Einstellungsseite für professionelle Darstellung
- Inhalte in GeneralSettings und OPCUAInterfaceSettings nicht mehr zentriert
- Layout konsistent mit anderen Seiten (rechts oben durch max-w-5xl + mr-auto)
- Bessere Ausrichtung für Desktop-Auflösung und altes Laptop-Design
- TDR-Einstellung liest TDR-Status direkt aus kueDataX.js via window.win_tdrActive
- Schalter (Switch) zeigt Zustand korrekt an (aktiviert/deaktiviert)
- TypeScript-Typen für window-Objekt erweitert (declare global)
- Verzicht auf fetch → statisches Einlesen optimiert für Produktionsumgebung
- Build läuft erfolgreich mit `npm run build`
- Knotenpunkte.tsx angepasst: <script>-basierte Einbindung von kueDataX.js über CGI-Endpoint (/CPL?/CPL/Service/kueDataKnoten/kueDataX.js)
- Verwendung von window.kueNodeID zur Anzeige der dynamisch geladenen Daten
- Files in Browser DevTools > Sources sichtbar dank echter Script-Einbindung
- Platzhalterlose kueDataX.js-Dateien erstellt und eingebunden
- Produktionsbuild erfolgreich getestet und in /out-Verzeichnis übertragen
- Tab-Zustand wird in window.__lastKueTab gespeichert
- Verhindert automatische Rücksetzung bei Re-Render oder showModal-Änderung
- Nutzer bleibt auf dem zuletzt aktiven Tab (TDR, Knotenpunkte etc.)
- CGI-Endpunkte der CPL-Hardware werden jetzt per fetch im Hintergrund aufgerufen
- Kein Tab-Wechsel oder Seitenreload mehr bei "Speichern"
- Entwicklung nutzt weiterhin Next.js API-Routen
- Nutzer erhält einheitliches Feedback per alert
- output: "export" wird jetzt automatisch bei EXPORT_STATIC=true aktiviert
- Entwicklungsmodus (npm run dev) nutzt weiterhin API-Routen für Mock-Tests
- Neues npm-Skript nutzt cross-env für Umgebungsunabhängigkeit bei Windows/Linux
- cross-env als devDependency hinzugefügt
- Originalwerte werden jetzt direkt aus window.win_kueXYZ geladen
- Vergleiche in handleSave.ts angepasst für stabile Zahl/String-Auswertung
- Fehlerhafte Meldung „Keine Änderungen vorgenommen“ behoben
- Nur geänderte Werte werden per GET-API gesendet
- NEXT_PUBLIC_USE_MOCK_BACKEND_LOOP_START in .env.development hinzugefügt
- goLoop.ts aktualisiert, um im Mock-Modus die Dummy-API (/api/cpl/loopMessungStartenMockHandler) aufzurufen
- Neuer Mock-Handler loopMessungStartenMockHandler.ts erstellt, der eine simulierte Antwort zurückgibt
Damit können Entwickler die Schleifenmessung lokal testen, ohne echte Hardware.
- .env.development mit NEXT_PUBLIC_USE_MOCK_BACKEND_TDR_START ergänzt
- goTDR.ts überarbeitet: Mock-API oder echtes CGI-Interface je nach Modus
- Verbesserte Flexibilität für Entwicklung ohne reale Hardware
- Redux-Dispatch `setAdminLoggedIn(true)` in handleAdminLogin integriert
- Login-Funktion in GeneralSettings.tsx angepasst, um Dispatch weiterzugeben
- Sichtbarkeit von Admin-Funktionen wie Firmware-Update-Button funktioniert jetzt zuverlässig
- Lokale Zustände durch direkten Zugriff auf Redux-Arrays ersetzt
- updateArray-Funktion korrigiert: kein Thunk mehr, stattdessen direkte Übergabe des aktuellen Arrays
- Fehler bei Typkonflikt in dispatch() behoben
- Eingaben schreiben nun sofort in den Store → Änderungen werden korrekt erkannt und gespeichert
- Änderungen in Dev-Umgebung werden per /api/cpl/updateKueDataAPIHandler gespeichert
- Production weiterhin GET-Request mit Parametern
- Fehlerbehandlung optimiert
- Icon-Größe abhängig von Breakpoints umgesetzt
- Standardmäßig klein auf Laptop
- Ab xl größer, ab 2xl noch größer
- bessere Darstellung auf allen Auflösungen
- überflüssiger fetch auf /CPL?KTR... in Development entfernt
- Fehler-Alert durch 404-Seite bei Embedded-Link im Dev gefixt
- Referenzkurve wird jetzt in Dev nur lokal gespeichert und per API aktualisiert
- In Development wurde noch /api/cpl/slotData verwendet
- Korrekt ist jetzt /api/cpl/slotDataAPIHandler
- Fehler beim Laden der Chart-Daten behoben (Unexpected token '<')
- Dev und Prod Zugriff wieder sauber getrennt
- Scripts in Dev-Umgebung werden jetzt über /api/cpl/* geladen
- Production lädt weiterhin Embedded-System JavaScript Dateien
- Einheitliches Handling für system.js, de.js, ae.js, kueData.js, opcua.js usw.
- Flexibles Konzept für zukünftige Erweiterungen
- digitaleEingaengeMockData.js = strukturierte Datenbasis für Development
- digitaleEingaengeAPIHandler.ts = API-Endpunkt zur Auslieferung im Dev
- fetchDigitaleEingaengeService.ts = Service zur Umwandlung von window-Variablen
- Naming-Schema sorgt für klare Struktur und gute Lernbarkeit
- Einheitliches Naming für API-Routen: *APIHandler.ts
- Mock-Daten aus /apiMockData/SERVICE/ werden über API bereitgestellt
- API-Endpoints sofort erkennbar und verständlich
- Projektstruktur deutlich klarer und wartungsfreundlicher
- Start.js (last20Messages) als JS-Mock in /apiMockData/jsMockFiles gespeichert
- de.js (digitale Eingänge) in /apiMockData/SERVICE verlagert
- Beide werden über eigene API-Endpoints bzw. per Script-Tag aus Development-Verzeichnis geladen
- Kein Zugriff mehr über /public notwendig, Verhalten in DEV und PROD identisch