Der Fehler war, dass im Code die Funktion getDebugLog() verwendet wurde, die nicht definiert war.
Dadurch ist beim Erstellen des Datenbank-Pools ein Fehler aufgetreten, bevor überhaupt eine Verbindung zur Datenbank aufgebaut werden konnte.
Erst nachdem die Debug-Logik entfernt wurde, konnte die Verbindung erfolgreich hergestellt werden.
Das Problem lag also nicht an der Datenbank oder an den Zugangsdaten, sondern an einem fehlenden bzw. nicht importierten Hilfsfunktion im Pool-Code.
- Alle Vorkommen von process.env.NEXT_PUBLIC_DEBUG_LOG entfernt
- Debug-Konfiguration erfolgt jetzt ausschließlich über public/config.json
- getDebugLog()-Utility überall verwendet
- .env-Dateien werden für Debug-Logging nicht mehr benötigt
- Alle betroffenen Komponenten, Services und API
- POI-Tooltip zeigt jetzt den korrekten Gerätenamen aus Redux (gisStationsStaticDistrict)
- Bearbeitungsmodal (PoiUpdateModal) verwendet Redux-Daten (idLD → Gerätelabel) zur Initialisierung
- Fix: Geräte-Dropdown im Modal zeigt nun den ausgewählten POI korrekt an
- Refactor: `handleUpdatePoi()` nutzt `description` statt `name`
- Fehlerbehandlung im Modal verbessert (alert bei leerem Feld, besseres Logging)
- Redux-Thunk `updatePoiThunk` + `updatePoiService` stabilisiert
- Map aktualisiert POIs nach Bearbeitung automatisch
📦 Version erhöht auf 1.1.253
🗓️ 11.06.2025
- Externe Webservices von TALAS V5 integriert und geprüft (Statuscode + Antwortstruktur)
- Eigene API-Endpunkte wie /api/talas_v5_DB/getDevices hinzugefügt und validiert
- Prüfung von NEXT_PUBLIC_USE_MOCKS zur Vermeidung von Mockdaten in Produktion
- Validierung der Umgebungsvariablen wie DB_HOST, DB_NAME und NODE_ENV ergänzt
- Response-Status 200 bei vollständigem Erfolg, 207 bei Teilfehlern
- Verbesserung der JSON-Antwortstruktur zur einfacheren Analyse
- Mock-API-Endpunkte unter pages/api/mocks/webservice erstellt (JSON-basiert)
- Zentrale Variable NEXT_PUBLIC_USE_MOCKS zur Modussteuerung eingeführt
- fetchGis*-Services rufen je nach Modus reale oder Mockdaten ab
- Alert-Hinweis im UI für aktive Mockumgebung eingebaut
- .env.production sichert produktives Verhalten (Mocks deaktiviert)
- mockData-Verzeichnis via .gitignore vom Repo ausgeschlossen
- appVersion.js auf 1.1.231 erhöht
- Verzeichnisstruktur unter /docs spiegelt nun die tatsächliche Projektstruktur wider
- frontend/server-Trennung entfernt zugunsten von /docs/pages, /docs/redux, /docs/utils etc.
- Erhöht Wiederauffindbarkeit, Übersichtlichkeit und Entwicklerfreundlichkeit
- entfernt: NEXT_PUBLIC_SERVER_URL aus .env.local
- verwendet jetzt API_PORT_MODE zur Zielermittlung (dev = :80)
- neue technische Dokumentation unter /docs/server/pages/api/apiProxy.md
- CHANGELOG.md und appVersion.js aktualisiert (1.1.77)
- JSON-Dateien aus /webServiceMockdata als echte API-Mocks verfügbar
- API-Endpunkte unter /api/mockData/webService/ hinzugefügt
- Fehlerhafte Platzhalter in den API-Handlern korrigiert
- Alle Mock-URLs in config.js auf die neuen API-Routen umgestellt
- Tests erfolgreich durchgeführt, Mock-API funktioniert einwandfrei"
- Verhindert Absturz der Anwendung, wenn die gis_lines-Tabelle fehlt
- Gibt stattdessen eine Warnung in der Konsole aus
- Stellt sicher, dass der Datenbankname dynamisch aus der .env-Datei geladen wird"
- `index.js` als Client-Komponente deklariert (`"use client"`) zur Vermeidung von SSR-Problemen.
- `useEffect` optimiert, um unendliche API-Requests durch `isMounted`-Check zu verhindern.
- `loadData()` angepasst, um API-Fehler korrekt abzufangen und erneute Ladeversuche zu vermeiden.
- Doppelte Registrierung von `poiReadFromDbTriggerAtom` durch HMR verhindert.
- Ungültige MySQL-Option `acquireTimeout` entfernt, um Verbindungsfehler zu beheben.
Diese Änderungen verhindern unerwartete Reloads und verbessern die Stabilität der Anwendung.
- Vier Proxy-Endpunkte implementiert:
1. gisStationsStatusDistrict
2. gisStationsStaticDistrict
3. gisStationsMeasurements
4. gisSystemStatic
- API-Integrationstests mit Jest für alle Endpunkte erstellt:
- Tests verwenden echte API-Responses statt Mock-Daten.
- Erfolgreiche Anfragen mit gültigen Parametern getestet.
- Fehlende Parameter und ungültige Parameter getestet.
- Code enthält:
- Dynamische URL-Generierung für Proxy-Weiterleitungen.
- Prüfung von Headern, Statuscodes und JSON-Strukturen.
- Unterstützung für CORS und OPTIONS-Anfragen.
- Ergebnis:
- Alle Tests erfolgreich bestanden.
- APIs bereit für produktive Nutzung und Erweiterungen.
- Unterstützung für Parameter 'm' (idMap) und 'u' (idUser) zum Abrufen von Systemdaten.
- Dynamische URL-Ermittlung basierend auf Anfrage-Headern (Protokoll, Host).
- Parameter-Validierung mit Fehlerhinweis, falls Werte fehlen.
- Fehlerbehandlung und Debugging-Logs hinzugefügt.
- XML-Daten vom Webservice werden direkt an den Client weitergeleitet.
- Unterstützung für Parameter 'm' (idMap) und 'u' (idUser) zum Abrufen von Statusdaten.
- Dynamische URL-Ermittlung basierend auf Anfrage-Headern (Protokoll, Host).
- Parameter-Validierung mit Fehlerhinweis, falls Werte fehlen.
- Fehlerbehandlung und Debugging-Logs hinzugefügt.
- XML-Daten vom Webservice werden direkt an den Client weitergeleitet.
- Dynamische Unterstützung für Parameter 'm' oder 'idMap' zum Abrufen von Messdaten.
- CORS-Header und OPTIONS-Preflight für Cross-Origin-Anfragen konfiguriert.
- Dynamische Ermittlung von Protokoll und Hostname aus der Anfrage.
- Parameter-Validierung hinzugefügt mit Fehlerhinweis, falls 'm' oder 'idMap' fehlt.
- Fehlerbehandlung verbessert, einschließlich Statuscodes und Debugging-Logs.
- XML-Daten vom Webservice werden direkt an den Client weitergeleitet.
- Dynamische Ermittlung von Hostname und Port aus der Anfrage (req.headers.host).
- Unterstützung für URL-Parameter 'm' (idMap) und 'u' (idUser) hinzugefügt.
- Fehlerbehandlung und Logging verbessert.
- CORS-Header und OPTIONS-Preflight für Cross-Origin-Anfragen konfiguriert.
- XML-Daten vom Webservice werden direkt an den Client weitergeleitet.
- API-Route hinzugefügt: /api/gisStationsStaticDistrict
- Dynamisches Lesen von URL-Parametern (idMap, idUser) aus Anfrage
- SOAP-Anfrage an ASP.NET-Webservice weitergeleitet
- XML-Antwort verarbeitet und zurückgegeben
- CORS-Header und OPTIONS-Preflight für Sicherheit konfiguriert
- Fehlerbehandlung und Debug-Logs integriert
- Neuer Endpunkt `updateBereich.js` für die Aktualisierung von Bereichskoordinaten per PUT-Request.
- Utility-Funktion `updateBereichUtil.js` hinzugefügt, um API-Aufrufe für Bereichs-Updates im Frontend zu kapseln.
- Fehler bei der URL in `updateBereichUtil.js` behoben, um sicherzustellen, dass die Koordinaten korrekt aktualisiert werden.
- Verbesserte Fehlerbehandlung und Logging zur Debug-Unterstützung.
- Hostname dynamisch aus `window.location.hostname` extrahiert
- Port 3000 explizit in der URL ergänzt
- Fehler beim Parsen von JSON behoben (404-HTML-Antwort statt JSON)
- Verbesserte Fehlerprotokollierung und Debugging-Logs in `useBereicheMarkersLayer.js`
- Tooltip-Anzeige für Bereich und Standort optimiert
- Protokoll und Hostname dynamisch über window.location abgeleitet.
- Basis-URL auf /talas5/devices/ angepasst.
- Unterstützt flexible Umgebungskonfiguration (z. B. Entwicklungs- und Produktionsumgebungen).
- Ursache des Problems: Inkonsistenz bei der Benennung des Layers in `useLayerVisibility` ("SMSFunkmodem" vs. "SMSModem").
- Anpassung des Layer-Namens in `useLayerVisibility`, um mit der `GisSystemStatic`-Datenstruktur und `mapLayersVisibility` übereinzustimmen.
- Konflikt führte dazu, dass der SMS Modem-Layer nicht korrekt sichtbar/unsichtbar geschaltet wurde.
- Debugging und Anpassungen führten zur erfolgreichen Behebung des Fehlers.
Dieser Fix stellt sicher, dass die Sichtbarkeit der Marker-Layer konsistent und wie erwartet funktioniert.